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Hallo und herzlich willkommen auf der Homepage von
Fritz Buchfink

Fritz BuchfinkBei den Sonntagsdichtern bin ich von Anfang an dabei und ich bin immer noch sehr froh und glücklich, dass es diesen Kreis gibt.

Sie können Beiträge von mir in allen unseren bisher erschienenen Büchern finden. Ich schreibe bevorzugt in Oberpfälzer Mundart - eben so  wie mir der Schnabel gewachsen ist - aber wenn es sein muss, dann beherrsche ich auch die "Deutsche Hochsprache" fast perfekt.

Neben den Sonntagsdichtern schreibe ich aber auch "privat". Ich habe im Jahr 2004 mein Buch "Alles nur Blech" veröffentlicht. In diesem Buch schildere ich die Begebenheiten und Ereignisse meiner Lehrzeit in den Jahren 1949 bis 1952. Ich habe aber auch versucht, die damalige Situation mit unserer heutigen Zeit in Verbindung zu setzen und es wurde mir von vielen Seiten bestätigt, dass mir dies auf eine kritisch-ironische Weise ziemlich gut gelungen ist. Als selbständiger Handwerksmeister, Chef eines Betriebs für Sanitäre Installation, Heizungsbau und Metallbedachungen mit Bauspenglerei, stehe ich seit mehr als 40 Jahren in der Verantwortung für ca. 35 bis 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aus diesem Grund bin ich in der Lage, viele durch eine verfehlte Politik verursachten Mißstände beim Namen nennen zu dürfen - denn schließlich bin ich ja einer von denen, die dafür bezahlen müssen.

buch_frieden.jpgIm Dezember 2006 ist mein zweites Buch auf den Markt gekommen. Es hat den Titel: ".....und dann war plötzlich Frieden."

Mit diesem Buch habe ich versucht die Ereignisse der Kriegs- und Nachkriegszeit aus der Sicht eines kleinen Nagelschmiedgass´n - Buben zu schildern.

Ich bin 1934 geboren und fast meine gesamte Schulzeit, die im April 1940 begonnen hat, wurde von den Gefahren und Entbehrungen des 2. Weltkrieges und seiner Folgen geprägt. Hitlerjugend, Tieffliegerangriffe, die Bombardierung Schwandorfs, den Einmarsch der Amerikaner, Entnazifizierung, Hungerjahre, Mangel an Kleidung, an Büchern und an allen Dingen des täglichen Lebens - daran möchte ich mit diesem Buch erinnern.

Aber es war nicht alles unheilvoll, traurig und bedrückend. Wir hatten auch schöne und heitere Erlebnisse und genau deshalb habe ich dieses Buch geschrieben. Trotz allem würde ich nicht sagen, dass uns der Krieg unsere Kinder- und Bubenzeit geraubt hat. Ich habe die Schilderung der Begebenheiten dieser Zeit eingebunden in die begrenzte Welt der Schwandorfer Nagelschmiedgasse und ihrer Bewohner.

Mein neuestes Kind, zu Weihnachten 2008 fertig geworden. Es ist ein Kriminalroman mit Schwandorfer Hintergrund. Er trägt den Titel "Bahnkilometer 39" . Nachstehend eine kurze Zusammenfassung des Inhalts:

Walter Brückner kehrt nach 52 Jahren in seine Heimatstadt Schwandorf zurück. Er war 22 Jahre alt, als er nach Neuseeland auswanderte. Dort brachte es der junge Schreinermeister zu Wohlstand und Ansehen. Nach dem Tod seiner Frau wollte er nun hier in der Oberpfalz einen unbeschwerten und sorgenfreien Lebensabend verbringen. Er war damals im Jahr 1956 Zeuge eines tödlichen Verkehrsunfalls mit Fahrerflucht geworden. Das Opfer war sein bester Freund, Oskar Weber. Bei dem Unfallfahrer Sebastian Arnold handelte es sich um den Juniorchef der Holler-Brauerei. Diese Brauerei war der Hauptauftraggeber der elterlichen Schreinerei und deshalb musste Walter Brückner schweigen. Dies war auch der Grund, warum er nach Neuseeland auswanderte. In der festen Überzeugung, dass über diese Angelegenheit längst Gras gewachsen ist, kehrte er in seine Heimatstadt zurück. Schnell musste er jedoch feststellen, dass sein Aufenthalt in Schwandorf von dem damaligen Unfallverursacher Sebastian Arnold, zwischenzeitlich überaus geachteter, angesehener und sehr einflussreicher Brauereichef, als Bedrohung angesehen wird. Walter Brückner gerät in ein Geflecht von Intrigen, Verdächtigungen und Lügen. Sogar vor Angriffen auf sein Leben schreckt man nicht zurück. Dieses Buch zeigt auf, welche große Rolle in einer Kleinstadt Beziehungen, Wünsche und Ängste - auch noch in unserer Zeit - spielen.

Seit gut 3 Jahren arbeite ich an einem Buch, das den Titel trägt: "Die Zaunkönigs". Ich versuche in diesem
Buch einen Ausblick in das Jahr 2045. Wie wird es zu diesem Zeitpunkt in unserer Heimatstadt Schwandorf, wie in unserem Land, in der Welt - und wie in der Familie aussehen? Gerade rechtzeitig zu Weihnachten 2011 konnte ich dieses Buch beenden.

Interessenten für diese genannten Bücher wenden sich bitte an:
Fritz Buchfink, Siemensstraße 4, 92421 Schwandorf
Telefon:  09431/743114 oder Zentrale: 7431-0
Telefax:  09431/743121
oder perE-Mail an kd@buchfink.de
Der Preis für jedes Buch beträgt 19,50 EURO incl. Versandkosten.

Alles nur BlechEine Leserzuschrift zu diesem Buch:
Hallo Kollege Buchfink,
gestern (Freitag) erhielt ich Ihr Buch durch die Post. Ich wollte nur schnell die Post durchsehen und dann ins Büro - ich bin dann beim Buch hängengeblieben - keine weitere Postbearbeitung!!! Auch habe ich gestern keine Rechnungen mehr geschrieben bzw. bearbeitet!!! Das Buch ist Spitze!!! Entspannung und Nachdenken PUR!!!
Vielen Dank für die schönen Lesestunden!!!

Mit kollegialem Gruß
Andreas Vogl
(Klempner- und Dachdeckermeister)




Persönliche Daten:
Jahrgang 1934. Seniorchef einer nicht ganz unbedeutenden Sanitär- und Heizungsfirma. Studium Sanitär- und Heizungstechnik in Karlsruhe. 2 Meisterprüfungen. Sportlich aktiv - Radfahren, Nordic-walking, Fitness-Studio und Golf -bis zum heutigen Tag. Besondere Freude im Leben: 4 muntere Enkelkinder.

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